Organeum Weener

Physharmonika

Physharmonika

Anonymus (Ort unbekannt)

Mitte 19. Jh.

Der Name Physharmonika geht auf Anton Haeckl zurück, der ein gleichnamiges Instrument im Jahr 1821 in Wien patentieren ließ.

Léon Boëllmann Offertorium G-Dur

Die Physharmonika ist ein einspieliges Druckwindharmonium. Dies bedeutet, dass es nur eine Reihe durchschlagender Zungen gibt. Daher ist auch kein Registerzug vonnöten. Die Physharmonika hat die Form eines Biedermeier- Tischchens. Die Windversorgung erfolgt über zwei Schöpfbälge mit angehängten Tretarmen, die mit den Füßen bedient werden. Über dem Schöpfbälgen liegt ein kleiner Magazinbalg. Dennoch muss die Windzuführung mit Überlappung „fächelnd“ erfolgen, um einen gleichmäßigen Ton hervorzubringen. Veränderungen des Winddruckes über die Bälge haben unmittelbare Auswirkungen auf die Tonstärke. Die Physharmonika hat ein helles Timbre, das bei geöffnetem Deckel sehr kräftig hervortritt.

Tonumfang: C-f3 Tonhöhe: a1= 443 Hz

 

Kalender

So. 05. Februar 2023
17.00 Uhr

Weener | Georgskirche

Kirchplatz 1, 26826 Weener

Am ersten Sonntag im Februar wird zum Sonntagskonzert in die Georgskirche Weener eingeladen. Domorganist Balthasar Baumgartner (Osnabrück) konzertiert an der Arp Schnitger-Orgel.

Eintritt frei – Spende

So. 26. Februar 2023
17.00 Uhr

Kirche St.-Florian Burhafe

Hauptstraße 3, 26409 Wittmund-Burhafe

Orgelfeierstunde zum Abschluss der Restaurierung der J.G. Rohlfs-Orgel in Burhafe. Mitwirkende: Vokalensemble Harlingerland (Ltg. Inka Drengemann-Steudtner), Winfried Dahlke, Orgel, Pastor Follrichs

Eintritt frei – Spende

So. 05. März 2023
17.00 Uhr

Weener | Georgskirche

Kirchplatz 1, 26826 Weener

Stephan Lutermann (Melle) konzertiert am 5. März im Rahmen der Sonntagskonzert an der Arp Schnitger-Orgel der Georgskirche Weener

Eintritt frei – Spende